Cannabis auf Rezept – ab sofort in Apotheken erhältlich

Viele Menschen warten bereits eine sehr sehr lange Zeit drauf und nun ist es geschehen. Cannabis ist als Medikament in Apotheken erhältlich. So kann einigen Menschen geholfen werden, welche vorher mit ihrer bisherigen Medikation nicht zurecht kamen. Hierbei sind vor allem Patienten mit Nervenschmerzen, spastischen oder chronischen Schmerzen wie sie beispielsweise bei Multipler Sklerose vorkommen. Cannabis wird zudem zur Appetitsteigerung bei Aids und Krebs Patienten genutzt, da diese durch ihre bisherigen Medikamente Probleme besonders im Bezug darauf zu beklagen haben. Das Cannabis ist für Personen die keine Therapiealternative besteht erhältlich, doch der eigene Anbau bleibt natürlich verboten.
Cannabispflanze auf Rezept

Die heilende Wirkung des Hanfs

Dass Hanf eine heilende Wirkung aufweist ist bereits seit tausenden Jahren bekannt und wird anderen Ländern bereits länger verwendet. Doch Cannabis hat eben auch einen schlechten Ruf, welcher durch die berauschende Wirkung zurückzuführen ist. Krankheiten wie Schizophrenie werden teilweise auf Cannabis zurückgeführt, was aber ebenfalls nicht bewiesen ist. Das ist der Grund weshalb die anderen Wirkstoffe der Heilpflanze oft in Vergessenheit geraten und verboten oder nicht genutzt werden. Das hat sich aber geändert und wird in immer größeren Teilen der Welt anders gesehen und kann der Medizin eine neue Türe öffnen.
Das THC in der Cannabispflanze führt inhaliert zu einem Rauschzustand und wirkt muskelentspannend. Besonders für appetitlose oder von Brechreiz geplagten Patienten kann hiermit sehr gut geholfen werden. Der andere sehr interessante Wirkstoff ist das CBD. Dieses wirkt ganz ohne Rauschzustand und ist besonders entkrampfend, brechreizlindernd, sowie auch entzündungshemmend. Cannabis war nie komplett verboten in der Medizin. Das zeigen einige Produkte, die bereits vor dem Beschluss am 19. Januar 2017 erhältlich waren. Diese waren besonders für Krebspatienten gegen Übelkeit während der Chemotherapie geeignet und besaßen Bestandteile der Heilpflanze. So erhielten vor dem Beschluss ungefähr 4500 Patienten Medikamente mit Cannabiswirkstoffen und waren damit sehr zufrieden.

Kann Cannabis gegen Schmerzen helfen?

Cannabis kann besonders Schmerzpatienten helfen. Gerade Krebs, Rheuma, MS-Patienten bedienen sich an diesem Mittel, da es für Sie oft keinen anderen Ausweg mehr gibt. Natürlich ist Cannabis kein Wundermittel und es kann aber muss nicht zwangsläufig helfen. Somit können Patienten durch Cannabis eine Art Schmerzkontrolle erlangen.

CBD Öle als alternative zu Cannabis/Hanf?

Trotz der neuen Regelung benötigt es immer noch viel Zeit und Aufwand um die Zusage für Cannabis als Medikament zu bekommen. Nur wenn für die betroffene Person keine Therapiealternative besteht kann darüber verhandelt werden ob diese Cannabismedikamente in Anspruch nehmen darf. Hierbei sind CBD Produkte sehr von Vorteil. Diese können wie bereits oben genannt besonders Schmerzpatienten helfen, da CBD entzündungshemmend und muskelentspannend wirkt. CBD können Sie ohne Rezept kaufen und dafür gibt es mittlerweile immer mehr Anbieter. Wir empfehlen in München das CBD Öl von HANFGÖTTIN. Dieses können Sie ganz einfach über das Internet bekommen und müssen dazu keinerlei ärztlichen Bescheinigungen oder der gleichen aufweisen.