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Autor: Sebastian

cannabis und hanf als medizin

Cannabis als Medikament in Apotheken erhältlich

Cannabis auf Rezept – ab sofort in Apotheken erhältlich

Viele Menschen warten bereits eine sehr sehr lange Zeit drauf und nun ist es geschehen. Cannabis ist als Medikament in Apotheken erhältlich. So kann einigen Menschen geholfen werden, welche vorher mit ihrer bisherigen Medikation nicht zurecht kamen. Hierbei sind vor allem Patienten mit Nervenschmerzen, spastischen oder chronischen Schmerzen wie sie beispielsweise bei Multipler Sklerose vorkommen. Cannabis wird zudem zur Appetitsteigerung bei Aids und Krebs Patienten genutzt, da diese durch ihre bisherigen Medikamente Probleme besonders im Bezug darauf zu beklagen haben. Das Cannabis ist für Personen die keine Therapiealternative besteht erhältlich, doch der eigene Anbau bleibt natürlich verboten.
Cannabispflanze auf Rezept

Die heilende Wirkung des Hanfs

Dass Hanf eine heilende Wirkung aufweist ist bereits seit tausenden Jahren bekannt und wird anderen Ländern bereits länger verwendet. Doch Cannabis hat eben auch einen schlechten Ruf, welcher durch die berauschende Wirkung zurückzuführen ist. Krankheiten wie Schizophrenie werden teilweise auf Cannabis zurückgeführt, was aber ebenfalls nicht bewiesen ist. Das ist der Grund weshalb die anderen Wirkstoffe der Heilpflanze oft in Vergessenheit geraten und verboten oder nicht genutzt werden. Das hat sich aber geändert und wird in immer größeren Teilen der Welt anders gesehen und kann der Medizin eine neue Türe öffnen.
Das THC in der Cannabispflanze führt inhaliert zu einem Rauschzustand und wirkt muskelentspannend. Besonders für appetitlose oder von Brechreiz geplagten Patienten kann hiermit sehr gut geholfen werden. Der andere sehr interessante Wirkstoff ist das CBD. Dieses wirkt ganz ohne Rauschzustand und ist besonders entkrampfend, brechreizlindernd, sowie auch entzündungshemmend. Cannabis war nie komplett verboten in der Medizin. Das zeigen einige Produkte, die bereits vor dem Beschluss am 19. Januar 2017 erhältlich waren. Diese waren besonders für Krebspatienten gegen Übelkeit während der Chemotherapie geeignet und besaßen Bestandteile der Heilpflanze. So erhielten vor dem Beschluss ungefähr 4500 Patienten Medikamente mit Cannabiswirkstoffen und waren damit sehr zufrieden.

Kann Cannabis gegen Schmerzen helfen?

Cannabis kann besonders Schmerzpatienten helfen. Gerade Krebs, Rheuma, MS-Patienten bedienen sich an diesem Mittel, da es für Sie oft keinen anderen Ausweg mehr gibt. Natürlich ist Cannabis kein Wundermittel und es kann aber muss nicht zwangsläufig helfen. Somit können Patienten durch Cannabis eine Art Schmerzkontrolle erlangen.

CBD Öle als alternative zu Cannabis/Hanf?

Trotz der neuen Regelung benötigt es immer noch viel Zeit und Aufwand um die Zusage für Cannabis als Medikament zu bekommen. Nur wenn für die betroffene Person keine Therapiealternative besteht kann darüber verhandelt werden ob diese Cannabismedikamente in Anspruch nehmen darf. Hierbei sind CBD Produkte sehr von Vorteil. Diese können wie bereits oben genannt besonders Schmerzpatienten helfen, da CBD entzündungshemmend und muskelentspannend wirkt. CBD können Sie ohne Rezept kaufen und dafür gibt es mittlerweile immer mehr Anbieter. Wir empfehlen in München das CBD Öl von HANFGÖTTIN. Dieses können Sie ganz einfach über das Internet bekommen und müssen dazu keinerlei ärztlichen Bescheinigungen oder der gleichen aufweisen.

 

Behandlungstipps bei Erkältungen

Die Mehrheit von uns hat sie mindestens einmal im Jahr: Die Erkältung. Wir sind  niedergeschlagen und fühlen uns schlecht, aber zum Glück gibt es einige Hausmittel, die die Zeit der Erkältung besser überbrücken lassen. Doch was sind diese und wie verwendet man sie? Hier finden Sie einige Tipps und Tricks.

Erkältungsbäder: Sie sind eine der beliebtesten Methoden. Man muss jedoch behandlungstipps bei einer erkältungden Zeitpunkt beachten, zu dem man ein Erkältungsbad nimmt. Die beste Gelegenheit hierfür ist, wenn Sie bemerken, dass sich eine Erkältung anbahnt, Sie also die ersten Anzeichen verspüren. Ist die Erkältung bereits weit fortgeschritten, raten Experten von einem Erkältungsbad ab, da dieses für den Körper in krankem Zustand schnell zu anstrengend werden kann. Erkältungsbäder gibt es sowohl in der Drogerie, in Apotheken und zum Teil auch in Supermärkten.

Inhalationen: Sie sind weit verbreitet, wenn es um das Thema Erkältungen geht. Am besten eine Schüssel mit heißem Wasser (empfohlen wir eine Temperatur von 42 bis 47 Grad Celsius) füllen, den Kopf darüber halten und ein Handtuch über Wasserschüssel und Kopf legen. Das Inhalieren des Wasserdampfes sorgt dafür, dass sich das Nasensekret löst und die Schleimhäute abschwellen. Man kann auch ätherische Öle oder ähnliches dazu geben, allerdings wurde eine bessere Wirkung, was diese angeht, noch nicht nachgewiesen.

Oft plagen uns während der Erkältungszeit  Halsschmerzen. Dagegen helfen vor allem die bewährten Hausmittel wie Salbei und Isländisch Moos. Diese gibt es in Form von Lutschpastillen oder Tee. Der Tee kann auch zum Spülen des Mund- und Rachenraumes genommen werden. Da sie eine entzündungshemmende Wirkung haben, beugen Salbei und Isländisch Moos Entzündungen und somit Schmerzen vor.

Fieber: Fieber ist wohl die schlimmste und unangenehmste Phase einer Erkältung. Da Fieber eine natürliche Abwehrfunktion des Körpers ist, sollte man sich auskurieren und dem Körper so viel Ruhe wie möglich geben. Steigt das Fieber stark an, werden Wirkstoffe wie Ibuprofen oder Paracetamol empfohlen, welche auch gegen Kopf- und Gelenkschmerzen helfen.

Die nächste Erkältungswelle kommt bestimmt, dagegen kann man wenig bewirken. Dennoch kann man versuchen mit diesen Tipps die Zeit etwas erträglicher zu machen.

Die 10 häufigsten Krankheiten

Rücken- und Nackenschmerzen – Mindestens zwei Drittel aller Arbeitnehmer hat bereits schon einmal über Rückenschmerzen geklagt. Auch die Verspannungen im Nackenbereich sind gerade bei Bürojobs weit verbreitet.

Kurzsichtigkeit – Da die Menschheit heutzutage immer mehr vor den Bildschirmen verweilt, ob im Job oder zu Hause werden unsere Augen auf weite Sicht nicht mehr viel gefordert. Gerade die heutige Generation sollte darauf Acht geben.

Gehörverlust – Dies ist eine der häufigsten Berufskrankheiten in Deutschland und tritt öfter auf als uns das allen bewusst ist. Gerade wer in lautstarken Umgebungen arbeitet sollte sich schützen, denn ein Gehörverlust ist nicht rückgängig zu machen.

Herzkrankheiten – Besonders verengte oder verschlossene Arterien machen den Menschen am meisten zu schaffen. Herzrhythmusstörungen oder sogar ein Herzinfarkt können die Folge sein.

Schlaganfall – Schlaganfälle häufen sich gerade im Alter immer mehr und so eben auch das Risiko. Aber selbst junge Menschen sind heute nicht mehr verschont.

Alzheimer – Immer mehr alte Menschen sind davon betroffen und ein Heilmittel gibt es leider noch nicht. Das Risiko in dieser Generation zu erkranken ist aber bereits gesunken.

Lungenerkrankungen – Lungenerkrankungen und Lungenkrebs sind leider eine der häufigsten Erkrankungen. Besonders das Rauchen fordert diese Statistik drastisch.

Schwere Depressionen – ungefähr vier Millionen Menschen sind derzeit an Depressionen erkrankt die Tendenz ist leider steigend. Oft sind diese schwer vom Umfeld zu deuten. Sie sollten deshalb evtl. Bei Verdacht mehr nachhaken um der betroffenen Person zu helfen.

Diabetes – Die meisten Menschen leiden unter Diabetes Typ 2 dieser wird oft durch starkes Übergewicht oder Bewegungsmangel ausgelöst. Nur ein Bruchteil leidet unter dem Typ 1 welcher eine Immunkrankheit ist.

Migräne – Diese Krankheit setzt den betroffenen Menschen bei einem derartigen Anfall oftmals für einen oder zwei Tage komplett außer Gefecht. Ursachen gibt es hierfür sehr viele verschiedene.

Von der Heilpraktiker Ausbildung bis zur eigenen Naturheilpraxis

Haben Sie sich schon einmal gefragt wie man Heilpraktiker wird oder sind sie womöglich selbst daran interessiert eine eigene Naturheilpraxis zu eröffnen?  Anbei erhalten Sie einen kurzen Einblick in die Voraussetzung und den Ausbildungsweg eines Heilpraktikers bis hin zu verschiedenen Therapiemethoden im Naturheilverfahren.

Berufsbild Heilpraktiker

Heilpraktiker werden als Experten für alternative Heilmethoden bezeichnet. Sowohl körperliche als auch seelische Krankheiten werden in einer Naturheilpraxis behandelt. Sämtliche Leiden werden nach der Naturheilkunde, der Volksheilkunde und der alternativen Medizin diagnostiziert therapiert. Dabei steht immer der Mensch als Ganzes im Mittelpunkt.

Ausbildung zum Heilpraktiker – wie funktioniert das?

Auch Heilpraktiker unterliegen einem kontrollierten Gesetz und müssen vor der Ausübung ihrer Tätigkeit eine Prüfung ablegen. Die Ausbildung findet in Schulen für Naturheilpraktiker statt. Der Beruf kann auch via Fernstudium und Kursen bei zertifizierten Naturheilpraktikern erlernt werden. Die Prüfung wird mündlich und schriftlich abgelegt und neben alternativen Behandlungsmöglichkeiten wird auch ein fundiertes medizinisches Wissen abgerufen.
 

Die Arbeit einer Naturheilpraxis – welche Therapien gibt es?

In einer Naturheilpraxis können sowohl Mensch aller Altersgruppen und Krankheitsbilder behandelt werden. Von psychischen Belastungsstörungen über körperliche Beschwerden des Bewegungsapparates bis hin zu Allergien, typische Erkältungskrankheiten und auch Süchte können in den Naturheilpraxen diagnostiziert und effektiv behandelt werden. Sollten Sie Beschwerden haben, welche Sie mittels Naturheilverfahren behandeln möchten, so schauen Sie sich in ihrer Stadt bzw. Stadtteil um und suchen die nächste Naturheilpraxis auf. Vor allem in Ballungszentren und Innenstädten finden Sie eine Vielzahl von Praxen, wie die Naturheilpraxis München im Zentrum der Stadt.

Die Cranio-Sacral-Therapie

Diese alternative Behandlungsform dient zur Lösung von Blockaden, und wird durch sanfte Berührungen durchgeführt. Die Bezeichnung Cranio Sacral leitet sich vom Lateinischen ab. Cranio bedeutet Schädel und Sacrum ist der lateinische Name des Kreuzbeins. Zwischen diesen neuralgischen Punkten findet auch die Behandlung statt und Schmerzen und Leiden, die den gesamten Körper betreffen werden über den Fluss der Rückenmarksflüssigkeit zwischen Schädel und Kreuzbein geheilt. Die Cranio-Sacral-Therapie ist eine Behandlungsmethode gegen Stress, körperliche Schmerzen und den Folgeerscheinungen.

Fußreflexzonen Therapie

Fußreflexzonen-Massagen und Therapien haben ihren Ursprung in Asien. Laut der chinesischen, traditionellen Medizin werden über die Meridiane durch Druck und Stimulierung sämtliche Meridiane und Blockaden gelöst. Patienten erfahren bei dieser Heilmethode Erleichterung bei Migräne, Menstruationsschmerzen, Allergien, Verspannungen, aber auch psychischen Belastungsstörungen und sogar Phobien und vielem mehr.

Die Spagyrik

Die spagyrische Medikation entstand aus der Alchemie und Patienten werden mit hochwertigen Medikamenten, meist Destillaten, aus tierischen, pflanzlichen und Mineralischen Substanzen behandelt. Mit dieser Kombination aus Pflanzenmedizin und Homöopathie werden Körper, Geist und Seele in Einklang gebracht und behandelt. Spagyrische Medikationen können bei Kindern, Erwachsenen und Tieren angewandt werden, können nicht überdosiert werden und weisen keinerlei Nebenwirkungen auf. Von Magenverstimmungen, über Erschöpfungen bis hin zu Grippe, Erkältungen, Rheuma und Entzündungen können sämtliche Leiden gelindert werden.

Naturheilkunde bei Burnout und Erschöpfung

Die Naturheilkunde sieht den Körper und Menschen als Ganzes und schlägt daher besonders bei seelischen Erkrankungen immens gut an. Naturheilpraktiker schenken den Patienten nicht nur alternative Heilmethoden, sondern auch Zeit. Körper, Geist und Seele haben dadurch die Möglichkeit, sich zu regenerieren, zu entspannen und zu sich selbst zu finden. Meditationen und Hypnose, die Wirkung von Berührungen, Stimulationen und Schwingungen bringen Erleichterung bei sämtlichen seelischen und körperlichen Beschwerden.

Wie sieht die moderne Apotheke aus?

Die Apotheke, wie wir sie vor 20 oder 30 Jahren gekannt haben, gibt es heute kaum noch. In manchen Städten sind zwar noch traditionelle Apotheken in alten Stadthäusern vorhanden, und verzaubern noch mit typischem Flair, doch auch hier hat sich das Gesicht der Apotheke grundlegend verändert. Die Apotheken sind längst nicht nur mehr jene Institutionen, die mit notwendigen Arzneimittel versorgen. Sie sind ein Ort der Begegnung, der Information und eine wichtige Quelle für unsere Gesundheitsvorsorge.

Die Apotheke von heute lädt mit heller und freundlicher Optik und übersichtlichem eine moderne apotheke und die medikamenteSortiment ein. Medikamente, Cremen und Pillen sind nicht mehr wie ein großes Geheimnis hinter dem Tresen in dunklen Apothekerschränken versteckt. Die Kunden finden zu sämtlichen Themen eine breite Palette an Produkten vor, und können in aller Ruhe auch selbst durch das Sortiment stöbern.

Die Apotheke von heute überzeugt mit Information, die den Kunden persönlich aber auch auf virtuellem Weg vermittelt wird. Ob vor Ort in der Filiale oder via Internet können sich die Kunden ein ausführliches Bild über Produkte und Angebote machen und werden rund um das Thema Gesundheit informiert und beraten.

Die Apotheke von heute – auch Online stark vertreten

In der heutigen Zeit reicht es längst nicht mehr, sich auf Mund-zu-Mund Propaganda zu verlassen. Obwohl diese Art der Werbung stets ein wichtiger Punkt bleibt, und auch Apotheken sehr auf Kundenzufriedenheit setzen, wird in diesem Bereich ein perfekter Online Auftritt unumgänglich.

Online Marketing ist ein wichtiger Bestandteil der heutigen Zeit. Selbst Apotheken müssen die Chance nutzen und im Internet Werbung betreiben. Online Apotheken erreichen eine breite Masse und setzen auf die Bedürfnisse der Menschen von heute. Online Apotheken punkten mit 24/7 Verfügbarkeit und einem direkten und schnellen Zugang von jedem Ort der Welt. Gegen diese starke Konkurrenz müssen sich reguläre und altbewährte Apotheken durchsetzen, um im Wettstreit nicht zu verlieren.

Für alle herkömmlichen Apotheken ist es somit immens wichtig, für einen guten Auftritt im Internet zu sorgen. Hier werden sämtliche Angebote, Produkte und Aktionen übersichtlich einem breiten Kundenkreis zur Verfügung gestellt. Interessante Themen rund um die Gesundheit sorgen für zusätzliches Interesse – Blogs und Online-Ratgeber generieren einen neuen Kundenstamm auch für reguläre Apotheken.

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